RSC ROTTERDAM GESCHICHTE

Historie: Von der Einzelwagendrehscheibe zu kompletten Shuttlezügen
1992 startete RSC Rotterdam, um eine Alternative zum Stückgutransport – dem damals dominierenden Konzept auf der Schiene – anzubieten. Der damalige Betreiber, NS Goederen holte konsolidierte hier einzelne Güterwagen gesamten Hafengebiet einzelne Ladewagons ab. Diese wurden dann zur Zusammenstellung von Zügen zum Rangiergelände Kijfhoek im Osten Rotterdams gebracht.

Die Gründung von RSC Rotterdam bewirkt einen Wandel. Alle Aktivitäten konzentrierten sich fortan auf ein intermodales Terminal an einem zentralen Standort im Hafen. LKWs brachten von nun an die Container hier her bzw. und holten sie ab, darunter auch Sattelaanhänger und Wechselbrücken. Für den Hauptlauf belud RSC Rotterdam, entsprechend der Kundenwünsche, komplette Züge – sogenannte Shuttlezüge – für jeweils einen oder mehreren Zielorte im Hinterland.

Dieses Shuttlezug-System ermöglichte es, viel effizienter zu arbeiten und stärkt seitdem die Wettbewerbsposition des Schienenverkehrs. Die aktuellen Gesellschafter von RSC Rotterdam sind DB Cargo (51 %), Bertschi, Hoyer und Hupac (zusammen 49 %).

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